Newsletter

Dann lass dir regelmäßig die Zauberformel dafür schicken und erhalte als Willkommensbonus die Anleitung für deine persönliche Strategie.

Neuste Artikel

Kategorien

Tags

5 Dinge, die ich diesen Monat gelernt habe – über das Leben und über mich

Mai 31, 2019 5 min read No Comments

5 Dinge, die ich diesen Monat gelernt habe – über das Leben und über mich

Mai 31, 2019 5 min read No Comments
Dreierlei Liebelei Fotoworkshop
Volle Transparenz: Meine Blogtexte enthalten hin und wieder Affiliate Links zu Produkten oder Angeboten, 
die ich gut finde und gerne weiter empfehle. Diese Links sind immer mit einem * gekennzeichnet. 
Wenn du über den Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision aber ich wurde 
nicht dafür bezahlt, irgendwelche Werbung zu machen.

Ich habe Angst und mache trotzdem immer weiter

Dieser Monat war einer, den ich seit längerem herbeigesehnt habe, aber auch irgendwie gefürchtet habe. Es fühlt sich gerade an, als wäre ein Tsunami über mich hinweg gerollt und hat so nebenbei mein Mindset gleich mal mit auf den Kopf gestellt. Anfang Mai, wusste ich genau, dass wir so viele Ereignisse auf dem Plan stehen haben, dass ich mich gut sortieren muss und achtsam mit meiner Energie umgehen muss, um alles zu schaffen.

Dreierlei Liebelei Fotoworkshop

Was dann folgte, war ein Monat, der geprägt war von Lernstress und den Abschlussprüfungen meines Sohnes. Der Erleichterung, nachdem alles soweit gut gelaufen ist und einer Familienfeier, die mir unwahrscheinlich viel bedeutet. Aber als ob das nicht schon genug wäre, schickt mir mein Unterbewusstsein auf einmal die Erkenntnis, dass einer meiner stärksten Glaubenssätze darin besteht, alles perfekt machen zu wollen, da ich Angst davor habe beschämt zu sein. Du erinnerst dich vielleicht, das Glaubenssätze dich wirklich davon abhalten können so zu leben, wie es für dich passt.

Ich habe jetzt einen ganz tief in mir entdeckt, der sich bisher richtig gut versteckt hat und auf einmal zutage kommt. Gerade in diesem Monat, der sowieso schon platzt vor lauter Aktivität. Meine erste Reaktion war dementsprechend auch ehr der Versuch, diese Erkenntnis auf die To Do Liste für später zu parken. Hat aber nicht geklappt. Mein Kopf war auf einmal Feuer und Flamme und hat das Zepter quasi übernommen. Während ich also meinen übervollen Terminkalender, meinen Job, Kind und alles andere manage, hat mein Kopf mein Inneres ziemlich durcheinander gewürfelt.

Nicht perfekt zu sein, fühlt sich richtig gut an

Vergangenen Sonntag habe ich meinen ersten Vortrag über den Einstieg in ein Zero Waste Leben gegeben. Meine Perfektion, hat schon Wochen vorher dafür gesorgt, dass ich den Vortrag, das Poster, die Beispiel und alles drum herum vorbereite. Ich habe sogar darüber nachgedacht wie ich meinen ganzen Vortrag Zero Waste gestalte. Zur Info, die Veranstalterin meinte am Telefon, dass sie keinen Beamer hätte, aber ein FlipChart wäre vorhanden. Müllalarm!

Meine persönliche Messlatte war wieder so hoch, dass ich sie echt nur mit ganz viel Anlauf überwinden konnte. Mein Anspruch war nicht weniger, als den perfekten Vortrag abzuliefern, um allen zu beweisen, dass der Einstieg in ein Zero Waste Leben wirklich lohnenswert und einfach ist. Und dann hörte ich mich Dinge sagen wie, ihr müßt nicht perfekt Zero Waste leben, es ist okay eine Entwicklung durchzumachen und den eigenen Weg zu Zero Waste zu finden. Der ganze Vortrag kam komplett aus dem Bauch heraus. Ich habe fast nichts von dem gesagt, was ich wochenlang geprobt hatte.

Am Ende gab es viele Fragen, riesige Neugier, Applaus und die Rückmeldung, dass meinem Vortrag super war. Alle waren hoch motiviert, ab jetzt weniger Ressourcen zu verbrauchen. Sie haben sich wohlgefühlt und erkannt, dass es viel Wichtiger ist, überhaupt zu beginnen, als alles gleich richtig perfekt zu machen.

Während sich meine Perfektion also noch auf die Schulter klopfte, dass sie Scham ausmanövriert hat, hat mein Kopf sich weiter mit dem Glaubenssatz auseinandergesetzt und mir bewusst gemacht, dass  sich das Nicht-Perfekt Sein viel menschlicher und besser anfühlt.

 

Mindful Living

Mut und Angst kannst du nicht trennen

Ich lerne gerade immer mehr, wie toll es sich anfühlt, seine Meinung zu vertreten und ein Leben zu führen, dass nicht 0815 ist. Viele in meinem Umfeld, nehmen zwar die Probleme wahr die unsere Natur hat, aber kaum einer ist wirklich schon bereit etwas zu ändern. Ich halte oft aus Sorge vor Kritik, aus Angst vor der Punkt an dem mir jemand meine Fehler zeigt, mit meiner Lebenseinstellung zurück. Aber in den letzten Wochen, habe ich immer mehr erlebt, wie viel besser es ist, wenn ich den Mut aufbringe mich zu zeigen. Wenn ich mutig über Zero Waste, Mindful Living und Naturverbundenheit spreche.
Natürlich ärgert es mich noch immer sehr, wenn ich dann für vermeintliche Fehler oder Unbequemlichkeiten kritisiert werde. Aber es ist besser als zu schweigen und nicht aktiv zu sein. Ich fühle mich, als ob ich dem Leben, das ich wirklich möchte, immer näher komme.

„Every time we choose courage, we make everyone around us a little better and the world a little braver.“  Brené Brown

Zero Waste Home

Nachhaltigkeit und gesundes Essen – Einer hat das perfekt auf den Punkt gebracht

Im letzten Monat habe ich so viel gelesen, dass mein Kopf schwirrt. Aber ein Buch ist mir besonders in Erinnerung geblieben und hat dazu geführt, dass ich mich jetzt offiziell Vegetarier nenne. Bas Kast hat das Buch Der Ernährungskompass* geschrieben und darin mit vielen Mythen rund um unser Essen aufgeräumt.

Am Ende des Buches gibt es 12 Tipps von ihm zum Essen, um möglichst fit alt zu werden. Gleichzeitig habe ich in seinen Buch, in dem er tausende Ernährungsstudien auswertet, genau die selben Ansätze wiedergefunden, die ich als nachhaltige Ernährung bezeichnen würde. Also regional, saisonal, kein Fleisch und möglichst alles verwerten. In diesem Buch stehen so viele schlaue Sachen und genauso lebe ich auch.

Übrigens gibt es auf Spotify eine sehr schöne Podcast-Folge mit Stefanie Luxation von Ohhhmhhh und Bas Kast zum Thema „Was sollen wir essen für ein langes Leben

Yoga ist doch nicht zum Einschlafen und der Waldlauf ist die absolute Energie-Geheimwaffe

Bei so einem Monat wie dem Mai, brauche ich einfach immer wieder einen Ausgleich, um nicht komplett durchzudrehen. Normalerweise laufe ich

mindful living pinterest
Merke Dir den Beitrag auf Pinterest

dann entweder im Fitnessstudio oder durch den Wald und powere mich so richtig aus. Gerade der Wald und die Natur haben eine unwahrscheinliche Anziehungskraft für mich. In dem Moment, in dem ich los laufe, geht’s mir gut und ich fühle, wie mein Stresslevel nachlässt.

Allerdings klappt das nicht immer mit dem Waldlauf und deshalb dachte ich mir, ich versuche mal Yoga. Ich muss gestehen, dass Yoga für mich bisher etwas war, von dem ich dachte, dass du die ganze Zeit auf deiner Matte liegst oder ein paar Verrenkungen machst, das war’s. Ich habe gelernt, dass es so viel mehr ist und mir richtig, richtig guttut. Geholfen hat dabei die Webseite Do Yoga with me,  Fidji McAlpine ist ein wahrer Schatz und ich liebe ihre Sessions. Danach fühle ich mich so leicht und voller Energie.

Vielleicht hilft es dir ja auch!  Teile deine Learnings gerne in den Kommentaren.

 

 

PS: Übrigens sind alle Bilder in diesem Beitrag während des Fotoworkshops mit Nadine von Dreierlei Liebelei entstanden. Wenn du gerne entspannt fotografierst, kann ich dir diesen Tag wärmstens empfehlen.

 

Dann lass dir regelmäßig die Zauberformel dafür schicken und erhalte als Willkommensbonus die Anleitung für deine persönliche Strategie.

 

No Comments

Leave a Reply

Du willst wissen, wie einfach es ist nachhaltig zu leben

Dann lass dir regelmäßig die Zauberformel dafür schicken und erhalte als Willkommensbonus die Anleitung für deine persönliche Strategie.

Neue Kommentare

Subscribe & Follow

×